Handball-Verbandsliga: HSV bezwingt den TSV Rot mit 21:18 (8:7)

 Überragende mpferische Leistung

Der HSV Hockenheim hat am Samstagabend seine Siegesserie weiter fortgesetzt. Vor heimischem Publikum gewannen die Rennstädter gegen den Tabellennachbarn aus Rot mit 21:18. In einer kampfbetonten, aber jederzeit fairen Partie sahen die zahlreichen Zuschauer in der Jahnhalle im ersten Durchgang eine von beiden Abwehrreihen geprägte Begegnung mit wenigen Toren. Den Gästen gelang erst in der 11. Minute der erste Treffer, aber auch der HSV hatte zu diesem Zeitpunkt das Spielgerät erst zweimal im gegnerischen Gehäuse unterbringen können. Ein verwandelter Strafwurf des Ex-Hockenheimers Pascal Freiseis sorgte für die erste Zwei-Tore Führung (3:5, 22. Minute), bis zur Pause konnte der HSV das Spiel wieder drehen und lag zum Seitenwechsel selbst mit 8:7 in Front. Nach der Pause setzte sich die enge Begegnung zunächst fort, ehe Denis Kalabic zweimal in Folge traf und für den 13:10 Zwischenstand sorgte (39. Minute). Jetzt stand die HSV-Defensive um den unermüdlich kämpfenden Sandro Ziegler wie ein Bollwerk, zwang die TSV-Angreifer zu unvorbereiteten Würfen, die dann meist eine sichere Beute von Torhüter Herbert Wagner waren. Die Folge war ein 5:0– Lauf, den auch eine Auszeit des TSV nicht unterbrechen konnte. Beim Stand von 19:12 und noch sechs Minuten Spielzeit war der HSV auf der Siegerstraße, auch einige Zeitstrafen in der Schlussphase konnte den Heimsieg nicht in Gefahr bringen, der TSV sorgte lediglich noch für etwas Ergebniskosmetik.

Das Resümee von Trainer Kalabic fiel dann auch entsprechend aus: Heute gab es keinen Schönheitspreis zu gewinnen, aber die kämpferische Leistung meiner Jungs war überragend und hat uns letztlich auch zum Erfolg gebracht.

Zum letzten Spiel vor der Weihnachtspause muss der HSV am Sonntag, 15.12.2019, beim TV Ispringen antreten. Anpfiff in der Schulsporthalle ist um 17 Uhr.

HSV: Sowden, Wagner; Hoffmann (2 Tore), Kalabic (2),Ziegler, Anschütz (1), Kraut, Gubernatis (1), Powik, Hideg, Fink (7/5), Halilovic, Leibnitz (3), Schinke (5).

Stefan Kögel (SK)

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