Kalabic-Truppe will den Aufwind nun auch auswärts nutzen
Nach zwei Auftritten zu Hause sind die HSV-Ballwerfer diese Woche wieder auswärts gefordert, wenn es am Samstag (04.11.) um 20 Uhr gegen die SG Stutensee-Weingarten geht (Sporthalle 1, Schulzentrum Blankenloch). Ohne Zweifel hat die Mannschaft um Trainer Admir Kalabic mit dem Tabellenzweiten der Badenliga eine harte Nuss vor der Brust, doch die Rennstädter haben sich mit den beiden Siegen gegen die HSG St. Leon/Reilingen und den TV Knielingen einiges an Selbstvertrauen erarbeitet. „Momentan bringt uns nichts so schnell aus der Ruhe. Wir glauben an uns und geben bis zum Ende einfach alles. Deswegen haben wir die beiden vergangenen Partien jeweils gedreht. Stehen wir weiter so als Team Schulter an Schulter, braucht uns sicherlich vor niemanden Bange sein“, beschreibt Kreisläufer Tim Anschütz die derzeitige Verfassung der Mannschaft. Die Spielgemeinschaft aus dem Karlsruher Kreis hat nach einem Remis und einer Niederlage zum Rundenstart einen echten Lauf gestartet, hat die Truppe um Übungsleiter Steffen Bechtler doch die letzten sechs Begegnungen allesamt siegreich beendet. Unter anderem haben sie erst am Mittwoch den bereits zweiten Vergleich mit der TG Eggenstein für sich entschieden. Diesen Lauf möchte der HSV am Samstag natürlich liebend gerne beenden. „Wir wollen unseren Aufwind jetzt auch auswärts nutzen. Uns erwartet ein Gegner, der uns wohl über die gesamten 60 Minuten alles abverlangen wird. Einen Durchhänger dürfen wir uns dementsprechend nicht leisten. Wir haben bis zum Abpfiff mit einem Höchstmaß an Konzentration aufzutreten“, mahnt Kalabic. Mit einem Sieg wäre tabellarisch ein weiterer Schritt nach vorne möglich. Die Mannschaft würde sich über zahlreiche mitreisende Anhänger freuen.

Nach einer spielfreien Woche greift die zweite Mannschaft ebenfalls am Samstag um 17:15 Uhr beim TV Oberflockenbach 2 auch wieder zum Ball. Austragungsort ist die Kreissporthalle Weinheim.

ra

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