Der HSV ist am Samstag beim Spitzenreiter Neuenbürg gefordert

Nach der Niederlage gegen die TSG Wiesloch steht für die HSV-Ballwerfer am Samstag (18.11.) nun die Reise zum Ligaprimus HC Neuenbürg an. Wenn die Partie um 20 Uhr angepfiffen wird, sollten die Rennstädter gleich hellwach sein. Denn der amtierende Verbandsligameister ist alles andere als ein typischer Aufsteiger. Mit neun Siegen aus ebenso vielen Spielen thront der HC auch schon wieder ganz oben und hat sich bisher äußerst souverän gezeigt. Das Team um Trainer Roni Mesic ist mannschaftlich sehr ausgeglichen und besitzt mit den Langjahr-Brüdern und Timo Bäuerlein eine gute Mischung aus wurfgewaltigen und agilen Spielern. Die HSV-Hintermannschaft steht folglich vor einer enormen Hürde, doch auch im Angriff wird es selbstverständlich ebenfalls nicht einfach werden. „Wir wollen am Samstag mit allem dagegen halten, was wir haben. Ohne Frage werden Disziplin und Konzentration gepaart mit der notwendigen Cleverness besonders wichtig werden. Gegen jeden Gegner liegt es auch an uns, wie das Spiel verläuft. Auch wenn mit Neuenbürg eine harte Aufgabe auf uns wartet“, beschreibt Admir Kalabic die Ausgangslage. Die so genannten „einfachen Tore“ werden beim HC wohl mit entscheidend sein. Sehr fraglich ist indes der Einsatz von Felix Gubernatis, der sich noch immer mit diversen Blessuren quält. Zudem waren die Woche über Max Rausch aus gesundheitlichen Gründen und Marius Meyer mit einer Fingerverletzung nicht vollends einsetzbar. Für den Auftritt beim Spitzenreiter baut der HSV natürlich ebenfalls auf die Unterstützung seiner Anhänger.

Weiterhin ist am Samstag die zweite Mannschaft um 18:30 Uhr im Derby bei der HSG Lussheim gefordert. Die Haupt-Truppe möchte zweifelsfrei den Aufwind aus dem Spiel gegen Sandhofen mit nach Neulußheim nehmen und auch die Ortsnachbarn bezwingen. Allerdings steht allen wohl ein interessantes Duell bevor, befand sich die HSG doch zuletzt im Aufwind.

ra

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