Handball-Badenliga: Hockenheim schon am Donnerstag ab 20.30 Uhr in Friedrichsfeld.

Vor einer schweren Prüfung steht der HSV Hockenheim in der Handball-Badenliga bereits am kommenden Donnerstag ab 20.30 Uhr beim TV Friedrichsfeld. Für alle Spieler der Rennstädter sind Partien in der Lilli-Gräber-Halle ein Graus, denn ausgerechnet in dieser Sportstätte herrscht absolutes Harzverbot, das bei allen Badenliga-Kontrahenten verhasst ist. Hockenheims Spielführer Philippe Schinke bringt es auf den Punkt: „Jeder einigermaßen vorgebildete Handballer benötigt für seine Würfe Haftmittel. Das ist in heutiger Zeit doch ganz normal…“ Doch der HSV wird sich am Donnerstag auf die ganz neue Situation einstellen müssen.

Dabei trifft Hockenheim auf einen angeschlagenen Gastgeber, der die beiden letzten Punktspiele bei der HG Oftersheim/Schwetzingen II und bei der SG Stutensee/Weingarten jeweils mit 21:23 Toren verloren hat. Der HSV hat sich am Sonntag mit dem 33:27-Derbysieg gegen die HG II eine recht gute Ausgangsposition geschaffen. Und auch über die Stärken der Friedrichsfelder weiß man im Hockenheimer Lager Bescheid. Coach Daniel Müller zur Ausgangslage: „Der neue TVF-Trainer Schmiedel hat eine ehrgeizige Truppe geformt, in der Christian Veith, Kevin Urbach und der erfahrene Peter Embach die tragenden Stützen sind. Mal sehen, wie wir mit den äußeren Verhältnissen zurechtkommen.“ Personell hat sich beim HSV gegenüber dem HG-Spiel nichts geändert.

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